Jakobsweg Pilgerweg

[12.11.2009] Katja

Calma FahrradMit Calma zu reisen,

das bedeutet, in Zeiten großen Andrangs auf die Pilgerwege Frankreichs und Spaniens mit größtmöglicher Ruhe und Beschaulichkeit unterwegs zu sein, zu sich selbst zu finden, den Grundgedanken des Pilgerns nicht aus den Augen zu verlieren und mit innerer und äußerer Ruhe Geist und Gemüt zu nähren.

Paz y calma alimenta el alma – ein spanisches Sprichwort, das einem in diesen Zeiten oft auf den Jakobswegen begegnet: Frieden und Ruhe stillen die Seele, so die Übersetzung. Dieser Philosophie fühlt sich das Unternehmen von Anfang an verpflichtet.

Ausgeglichenheit und Wohlbefinden sind die Voraussetzungen für eine Beruhigung jedes Innenlebens, und dieser Anspruch steht bei allen Calma-Reisen als täglicher Zielgedanke.

In seiner einzigartigen Kombination aus Radfahren und Wandern ermöglicht das Reisekonzept einen entspannten Ablauf und folgt der Verantwortung für den Grundgedanken des Pilgerns in Ruhe und Meditation.

Ein Loslassen von tradierten Reiseerfahrungen in Verbindung mit der Reduktion auf wenige wesentliche Bedürfnisse schafft auf diesen Reisen Platz für neue Erlebnisse und Einsichten und führt letztlich zu einer Wiederentdeckung der Lebensfreude.

Calma-Reisen arbeitet seit den Anfängen der Wiederentdeckung der europäischen Jakobswege konsequent an durchführbaren Konzepten, die es dem Pilger der Neuzeit erlauben, Wallfahrten über weite Distanzen aus eigener Kraft zu bewältigen und dieses Tun als etwas Einmaliges zu erleben, ihn aber auch von den Erschwernissen zu entlasten, die ihn bislang davon abhielten, sich mit Ziel Santiago auf den Weg zu machen.

Als Spezialist der französischen und spanischen Pilgerwege verfügt das Unternehmen über langjährige Erfahrungen und Kompetenzen. Bei aller Professionalität hat es sich die solide handwerkliche Ausarbeitung, besondere Liebe zum Detail sowie die Einbeziehung individueller Vorstellungen als wichtige Prinzipien bewahrt.

Gleich bleibend ist die Zielsetzung eines hohen Anspruchs, ebenso an eine zuverlässige und gewissenhafte Durchführung. Neben zahlreichen gelungenen Reiseideen ist vor allem die Kombination aus Wandern und Radfahren hervorzuheben. Dieser ständige Wechsel kommt auch in physiologischer Hinsicht gut an. Die begrenzte Teilnehmerzahl bleibt unverändert, eine überschaubare Kleingruppe von 8 Personen ermöglicht individuelle Freiräume und eine persönliche Atmosphäre.

Pilger, denen der Weg wichtiger ist als das Ziel Santiago de Compostela, bekommen im Jahr 2010 die Gelegenheit, sowohl auf der französischen Via Podiensis ab Le Puy als auch von Südspanien ab Sevilla auf der Via de la Plata unterwegs zu sein.

Der klassische Camino de Santiago wird ab dem beliebten Startort St. Jean-Pied-de-Port angeboten. Mit gleichem Ziel Santiago de Compostela und Finisterre steht der zweite Streckenabschnitt der Via de la Plata und des südspanischen Weges ab Salamanca im Programm.

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Kommentare

Hallo,
ich interessiere mich schon sehr lange für Kombinierte Rad und Wander Touren auf Pilgerwegen.
Wo erhalten ich denn kompetente Auskunft über eine solche Urlaubsart?
Freue mich auf Information Gruß Reiner

Hallo Reiner,
wir haben von dieser schönen Pilgervariante auf der Seite http://www.calma-reisen.de gelesen.
Dort erfährt man fundiert, freundlich und sehr kompetent alles was man zum “pilgern” wissen möchte.