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Liebe als Motor
Valentinstag – Tag der Liebenden
Wie sagte bereits Hermann Hesse, großer deutscher Dichter und 1946 Nobelpreisträger…
„Den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe“
Am 14. Februar ist Valentinstag.
Für den Einen bedeutet er dem “Tag der Liebenden” ein wertvoller, weil traditionsreicher Brauch. Andere unterstellen dem Valentinstag eine Erfindung der Blumengeschäfte zu sein.
Geschichtliche Gründe für diesen Brauch werden dem italienischen Bischof Valentin von Terni zugeschrieben. Er soll Paare heimlich getraut haben, deren Männer, laut kaiserlichem Befehl hätten Junggesellen bleiben müssen. Die Legende besagt, dass alle diese so geschlossenen Ehen besonders glücklich waren. Valentin jedoch wurde von Kaiser Claudius II enthauptet.
Die Idee der Blumen könnte auf den Engl. Dichter Samuel Pepys zurück gehen, denn seine Liebesbriefe wurden von seiner Frau mittels Blumensträußen beantwortet.
Doch Ursprung hin oder her: Der Valentinstag eignet sich hervorragend um die gemeinsame Liebe zu feiern oder gar wieder aufleben zu lassen. Doch braucht es für die Liebe einen besonderen Tag oder gar besondere Geschenke?
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Muttertag
Das am Sonntag, den 08. Mai Muttertag ist, ist kein Geheimnis. 
Sondern eher – egal wie man zu dieser Art von Tagen steht – eine bekannte Tatsache.
Doch woher stammt der Muttertag überhaupt, wo hat er seine Wurzel und soll man diesen Tag feiern? Wir versuchen ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen, einige Fragen zu erläutern und gleichzeitig neue aufzuwerfen.
Ursprünglich hat der Muttertag seine Wurzeln in Amerika. Genauer gesagt in dem Ort Grafton, wo am 12. Mai 1907 Anna Marie Jarvis einen Tag in Gedenken an Ihre bereits zwei Jahre zuvor verstorbene Mutter feierte.
Diese Dame hatte sich bereits viele jahre zuvor für die Mütterbewegung eingesetzt. Sie hatte Treffen und regen Austausch unter Müttern organisiert.
Um Ihrer und Ihrem Angagement zu gedenken, machte sich Jarvis für einen Mütter-Feiertag stark. Obwohl es Ihr sogar gelang das der US Kongress 1907 diese offizielle Anerkennung verabschiedete.
So begann der Siegeszug des Ehrentag für die Mütter um die ganze Welt.
Leider machte der ursprüngliche Sinn der Kommerzialisierung immer mehr Platz. So ist heutzutage Muttertag, fast wie Valentienstag eher als „Tag der Blumenläden“ zu bezeichnen.
Doch eine liebevolle Geste, eine selbstgebastelte Kleinigkeit, ein eigens zubereitetes Lieblings Menü oder eine liebevolle Massage erfreuen jede Mutter um einiges mehr als der übliche Blumenstrauß.
Lassen wir es an dieser Stelle einfach mal komplett dahingestellt ob es wirklich einen definierten Tag im Kalender geben muss, an dem der Mütter gedenkt. Im täglichen Miteinander sind Kleinigkeiten viel wichtiger, hilfreicher und schöner.
Wobei eines sollte auch hier klar gestellt sein. Verdient haben Mütter einen „Mütter-Feiertag“ ganz sicher, denn „ das bisschen Haushalt macht sich nicht von allein,…“
